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Text des Monats September 2015


I Einordnung und Aufgabenstellung

Im Deutschunterricht des 9. Jahrgangs lasen die Schüler und Schülerinnen den Roman „Eine wie Alaska“ von John Green.

Eine der zugehörigen Aufgaben bestand in dem Verfassen einer Buchbesprechung als Vorübung zu einer Rezension eines selbst gewählten Buches.

Hier ein Textbeispiel von Tom Linnenbrink aus der Klasse 9 a.

II Text

Buchbesprechung:   

„Eine wie Alaska“ von John Green

 

‚ „Und was ist das für ein Labyrinth?“, fragte ich (….)

Ihr Mund war so nah, dass ich ihren warmen Atem in der Abendluft spürte, als sie sagte: „Das ist das Rätsel, verstehst du? Ist es das Labyrinth des Lebens oder des Todes? Wem will er entkommen – der Welt oder ihrem Ende?“

Ich wartete darauf dass sie fortfuhr, aber nach einer Weile begriff ich, dass sie von mir die Antwort wollte.’

 

Das ist ein Zitat aus dem Buch „Looking for Alaska“ vom Bestsellerautor John Green, ins Deutsche übersetzt von Sophie Zeitz, in dem es um Miles, der auf seiner Schule ein Außenseiter war und jetzt zum Internat wechselt, geht.

Auf dem Internat angekommen, trifft er den so genannten Colonel, Chip Martin, die bald dicke Freunde werden. Der stellt ihm auch die für ihn bildhübsche „Alaska Young“ vorstellt, in die er sich sofort verliebt. Alaska träumt von der wahren Liebe und hat sie auch schon laut sich selbst gefunden: Jake! Doch Miles wird von Alaska angezogen und auch Lara, Miles’ „Alibifreundin“, kann dagegen nichts tun.

Schnell stellt sich heraus: Wenn man mit Alaska befreundet ist, hat man immer Spaß, aber ist auch oft dem Schulverweis nahe. Auch wenn Miles in Alaska verliebt ist und Rauchen und Alkohol zu seinem  Leben gehören, führt er doch ein ganz normales Leben.

Doch dann kommt der Tag, der alles verändern würde.

 

John Green, geboren am 24.August 1977 in Indianapolis, schrieb dieses Buch, für das er den Luchs (Literaturpreis) und den deutschen Jugendliteraturpreis bekam. Eigentlich wollte er Pastor oder Pfarrer werden, doch er brach seine Ausbildung ab und schrieb zunächst Rezensionen für die Zeitschrift „Booklist“.

Parallel dazu schrieb er dann seinen ersten Jugendroman „Eine wie Alaska“. In vielen seiner Romane merkt man, dass er eine große Liebe für seine Charaktere empfindet. Nun lebt er mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Indianapolis.

 

In diesem Buch geht es um Rauchen, Alkohol, Liebe und das Mädchen Alaska. Das ist auch das, was das Buch für mich interessant macht und wahrscheinlich auch für viele andere Jugendliche.

Er beschreibt die Szenen so genau und visuell, als wäre er selber dabei gewesen, wobei er bei den intimeren Stellen nur die Anätze beschreibt, danach muss der Leser selber weiterdenken. Zitat: „Wir gingen in Laras Zimmer, wo Lara genau das tat, was Alaska erklärt hatte, und ich tat genau das, was Alaska vorausgesagt hatte. Es war mein erster Orgasmus.“

Bei diesem Zitat kann man sich das Gemeinte gut vorstellen und das macht das Buch auch sehr gut. Vor allem gefallen mir Miles’ Gedankenzüge, die manchmal wichtig sind.

Eine coole Eigenschaft die John Green Miles gibt ist auch, dass Miles von vielen berühmten Personen und Präsidenten die letzten Worte auswendig lernt und kann.

Das Buch hat auch kein Happyend, was ungefähr ab der Hälfte des Buches klar wird. Zitat: „Sie ist ums Leben gekommen…..“.

 

In diesem Buch geht es ausschließlich um Jugendliche und nicht um Kinder. Deshalb und wegen verschiedener Gewohnheiten der Figuren würde ich es allen Personen zwischen 13 und 17 Jahren empfehlen.

 

 

von Tom Linnenbrink  9A

Text des Monats Juni 2015

 

I Aufgabe

 

Im Deutschunterricht des 8. Jahrgangs lasen einige Klassen das Buch „Eine wie Alaska“ von John Green.

 

Eine wichtige Rolle spielt darin der gestrenge Religionslehrer Dr. Hyde (sic!), der von dem Protagonisten Miles Halter gleichwohl bewundert wird. Dieser Lehrer bemüht sich nämlich darum, die Schüler seines Internats zu fordern. Er verlangt ihnen einiges ab und konfrontiert sie mit wichtigen Fragestellungen. Als eine seiner Kernfragen formuliert er gleich zu Anfang:

 

Wie stellt man es am besten an, ein Mensch zu sein?

 

Die Aufgabe für die Schüler der Klassen 8a und 8f bestand nun darin, diese Frage aufzugreifen sowie kurz und prägnant zu beantworten.

 

Der Text des Monats Juni 2015 stellt eine Kompilation aus den Antworten zu einem Textdokument zusammen. Insofern ist er in seiner Art hier eine Neuerung. Aber erst durch die Breite und Vielschichtigkeit der eingereichten Antworten entsteht ein eindrucksvolles Meinungsbild unserer Schüler sowie eine Momentaufnahme ihres Selbstverständnisses.

 

II

Die Texte

„Menschen sind große Rätsel auf der Welt“

 

Jeder Mensch ist anders, keiner ist perfekt. Jeder Mensch macht Fehler.

Marina Baumann

 

Ich finde, man kann diese Frage nicht wirklich beantworten, da jeder Mensch ein Mensch ist. Egal ob er sich verändert oder anderes ist als jemand anders. Denn jeder lebt seine Persönlichkeit und seine Stärken aus. Aber würde ich die Frage beantworten, würde ich mir vorstellen, am besten ein Mensch zu sein, indem ich ich selbst bleibe, also mir selbst treu bleibe.

Natascha Chmielewski

 

Dazu gibt es keine Antwort, da es keine Bedienungsanleitung für das Leben gibt.

Viola Nowicki

 

Jeder Mensch ist auf seine Art und Weise perfekt.

Samantha Hellmund.

 

Man kann nichts Besonderes tun, man sollte sich einfach auf das Leben einlassen und tun, was sich für einen selbst am besten anfühlt.

Michelle Ronschka

 

Ein Mensch ist eine Person, die von Gott erschaffen wurde.

Andy Danelzik

 

Jeder Mensch ist anders, jeder hat einen anderen Charakter. Er kann sich mit anderen Menschen verständigen. Er fühlt, arbeitet und kommuniziert. Jedes Menschenleben hat irgendwann einmal ein Ende.

Yelda Sayin

 

Jeder Mensch fühlt, er denkt und arbeitet. Er kommuniziert und setzt sich weiter fort mit jedem Lebensjahr. Es gibt das männliche und weibliche Geschlecht. Zum Menschen gehört auch der Charakter und der ist bei jedem anders.

Naima Bouslama

 

Jeder Mensch soll für die Menschheit nützlich sein.

NN*

 

Dafür habe ich keine wirkliche Antwort, weil jeder Mensch anders ist, keiner perfekt ist und niemand eine Anleitung dafür hat.

Joelina Rüll

 

Ein Mensch zu sein, heißt so zu werden, wie man ist, und auch seine Gefühle offen für andere Menschen zu zeigen. Niemand kann perfekt sein, weil jeder Mensch anders ist. Jeder hat seine eigene Art und wir sind deshalb nicht alle gleich geboren und sehen auch nicht gleich aus. Der eine ist größer als der andere; der eine ist dicker und der andere dünner. Sowas kann man sich nicht aussuchen.

Jessica Hermann

 

Jeder Mensch ist einzigartig.

Louisa Orzberg

 

Man sollte immer seine Meinung vertreten, doch auch alle anderen Meinungen wertschätzen. Man sollte offen und ehrlich sein und seine Gefühle zeigen.

Johanna Becker

 

Menschlichkeit ist eine Ansicht des Betrachters. Es kommt nicht darauf an, wie du es siehst. Es kommt darauf an, wie du denkst, was menschlich ist und was nicht.

Jan-Nicklas Hawranke

 

Man ist nicht ein Mensch, sondern der Mensch. Jeder von uns ist ein Individuum. Jeder von uns gehört nur sich selbst. Jeder von uns hat das Recht, nach seinen eigenen Regeln zu leben, denn es ist unser Spiel. Wir sind die einzigen Spieler in unserem eigenen Spiel. Wir selbst entscheiden, wer mitspielt und welchen Zug wir setzen. Es gibt keinen Masterplan, wie man dieses Spiel am besten meistert.

Kaja Nowastowski

 

Die Frage kann man regulär nicht beantworten, jedoch sollte jeder Mensch so sein, wie er ist und sich nicht für andere verstellen.

NN*

 

Jeder Mensch ist auf seine eigene Art und Weise etwas Besonderes.

Helin Bal

 

Ich finde, jeder ist ein Mensch, egal was er getan hat oder tun wird. Und es ist nicht fair zu sagen, dieser Mensch ist besser und jener Mensch ist schlechter, denn jeder Mensch ist gleich.

 

Viktoria Frank

 

Man sollte sich menschlich verhalten und eine gute Familie haben.

NN*

 

Jeder Mensch ist ein Lebewesen. Jeder Mensch ist anders und hat seine eigenen Eigenschaften. Jeder ist so, wie er ist. Es gibt keine Beschreibung.

Leonora Dudaj

 

Man ordnet sich einfach in die Gesellschaft ein, letztendlich sind Dinge wie Religion und Wissenschaft sowie auch die Sprache aus dem Erfindungsgeist des Menschen hervorgegangen.

Justin Reingen

 

Man muss nur fühlen können. Menschen machen Fehler und können die Fehler der anderen verzeihen.

Chiara Heyder

 

Ein Mensch ist erst ein Mensch, wenn er fühlen kann, weil ein Mensch kein Roboter ist. Für ihn gibt es keine Anleitung. Man wird als Mensch geboren, nicht gebaut. Er kann gestikulieren und kommunizieren, weil er ein Lebewesen ist.

Jasmin Benner

 

Der Mensch muss sich ständig bemühen, gut zu sein, kann es aus eigenen Kräften und allein nicht schaffen. Die besten Taten vollbringt ein Mensch, wenn er sich dessen gar nicht bewusst ist.

NN*

 

Man kann nie sagen, wie es ist, ein Mensch zu sein. Man weiß nie, was in einem Menschen vorgeht. Man denkt und sieht anders aus. Menschen können normal oder unnormal sein. Menschen können die Welt verändern und auch verschlechtern. Man kann nie sagen, wie man es am besten anstellt. Menschen sind große Rätsel auf der Welt.

Dustin Bauke

 

Wir wissen nicht genau, wie wir entstanden sind, auch nicht, ob es einen Gott gibt. Es gibt also keine genaue Antwort auf das Leben.

Ginaluca di Muro

 

Es gibt keine Beschreibung, wie man es anstellt, ein Mensch zu sein.

Saskia Füllbier

 

Meiner Meinung nach ist man ein Mensch, wenn man an seine Religion glaubt.

Selin Gümüs

 

Jeder Mensch soll respektiert werden und man soll höflich zu ihm sein.

Ilias Aharrou

 

Man ist ein Mensch, wenn man Respekt zeigt und jeden so akzeptiert, wie er ist.

Nadia Alabaouch

 

Man ist ein Mensch, wenn man ein Individuum ist, denn jeder Mensch ist anders von Aussehen und Charakter her. Auch die Gedanken sind individuell, deswegen kann jeder die Frage nur für sich beantworten.

Lisa Kim Nolte

 

Egal wie man sich verhält, man ist ein Mensch. Jeder Mensch ist anders. Deshalb finde ich, dass man die Frage nicht beantworten kann.

NN*

 

Nach meiner persönlichen Meinung ist es wichtig, eine Religion zu haben, denn der Sinn des Lebens ist es, dass man am Ende entweder ins Paradies kommt oder in die Hölle. Laut dem Islam sind wir Menschen nur erschaffen worden, um Allah zu dienen. Dazu gehört natürlich auch, Spaß zu haben. Wenn man eine Religion hat, ist es besser, Gebote strenger wahrzunehmen, z.B. nicht zu stehlen oder zu lügen. Wir Menschen sind nicht umsonst erschaffen worden, denn Allah sagt: „Das Leben ist ein Spiel.“ Spiele haben aber auch ihre Regeln.

Süheyla Bozaci

 

Ein Verkäufer würde sagen: „Es gibt mehrere Möglichkeiten. Entweder du bist normal, gehst zur Schule, arbeitest und irgendwann stirbst du unbekannt. Oder du hast Spaß, fällst auf, willst noch mehr und irgendwann kennen dich viele und wenn du stirbst fällt es auf, dass du weg bist.“

Ein Forscher würde sagen: „Der Mensch ist ein humanitäres Wesen! Er hat Gefühle, ein Gewissen, ein Gehirn und kann sich fortpflanzen!“

Ein Priester würde sagen: „Du wurdest von deiner Mutter geboren. Gott hat dir das Leben geschenkt. Vergeude es nicht.“

Ich würde sagen: „Ich weiß nicht, was ich genau bin und woher ich komme. Ich meine, vor meiner Geburt. Gibt es noch andere Menschen auf anderen Planeten? Warum bin ich überhaupt hier?“

Tom Linnenbrink

 

*Einige Schüler äußerten den Wunsch, ihren Namen bei einer Veröffentlichung nicht zu erwähnen. Ihre Texte wurden hier mit NN gezeichnet.

Text des Monats Mai 2015

I Aufgabe

 

Wahlpflichtbereich I - Naturwissenschaften 7

 

Für die Schülerzeitung unserer Schule sollst du ein Interview mit dem Regenwurm Emil Düsenfritz schreiben.

 

Überlege dir 4 Fragen und Antworten, die unsere Leser interessieren könnten.

 

Hier der Text

von Hannes Wulfert (7 A)

 

 

II Text

 

Das Interview

 

Hannes:                     Hallo, Emil Düsenfritz, was essen Sie als Regenwurm am                                               liebsten?

 

Regenwurm:              Am liebsten esse ich Kartoffelschalen, alte Blätter und warmen                                     Kaffeeprütt.

 

Hannes:                     Okay und was mögen Sie überhaupt nicht?

 

Regenwurm:              Also generell mag ich keine scharfen Sachen, aber Essig finde                                      ich von allem am ekligsten.

 

Hannes:                     Okay und was ich mich schon seit langem frage: haben Sie

                                   eigentlich Ohren?

 

Regenwurm:              Nein, die habe ich nicht, mir fehlen sie aber auch nicht. Denn                                         ich habe viele Sinneszellen. Ich kann mit ihnen feinste                                                          Erschütterungen wahrnehmen, z.B. den Aufprall eines                                                         Regentropfens.

 

Hannes:                     Und wie können Sie sich mit Ihrer schleimigen Haut                                                        fortbewegen?

 

Regenwurm:              Das ist ganz einfach. ich habe Borsten,mit denen ich mich über                          die Erde ziehe. Als Erstes ziehe ich den vorderen Teil meines                                           Körpers nach vorne und mache mich ganz lang und dann halte                                 ich mich vorne mit den Borsten fest und ziehe mein Hinterteil                                                wieder in Richtung Vorderteil.

 

Hannes:                     Vielen Dank für das Gespräch.

 

 

Hannes Wulfert 7 A

Globalisation – Creating a cartoon

The two sides of global companies”

In our last English lessons (of the advanced course) we talked about the topic of globalisation.

We read a lot of articles, for example about the Rana Plaza tragedy or about Primark and the messages on labels (“Forced to work exhausting hours“ etc.), which were sewn into the garments by the workers.

Our class worked out the advantages and disadvantages of globalisation and later we began to analyse cartoons which, of course, refer to our topic.

And now we had to slip into the role of a cartoonist and create our own cartoon...


So our group decided to draw a cartoon which should criticize the different companies which let the workers (mostly women) produce their products under bad working conditions (poor safety, confined space, many die,...) and all that just for minimum wage, and sadly some workers don't even get the minimum wage but less (even though the products are sold well).


Now, when you look at our cartoon you can see a big creature, the combination of a devil and an angel (which you can tell by the gloriole/halo, by the wings and by the horns on its head). This shows that all the companies have a good side, but also a bad side.

Moreover it has big hands. They symbolize the big power of the companies, which are represented by the creature. On the right hand you can see the word “imagination“, on the left hand “reality“, and there are strings coming out of its hands. These strings are connected to the women/workers in the, well you can call it a “doll house“, because these women are like the puppets on the string, controlled by the companies. So therefore this “doll house“ symbolizes one of the many different factories the women normally work in.

But as you can see there is a little difference between the “puppets“ on the right and the “puppets“ on the left side.

So on the right side are actually workers who don't seem to be exhausted and they're smiling and talking to each other. That's because these women, or “puppets“, are connected with the “imagination-hand“. This means that in our imagination we and the companies think that those poor women have a job and that they earn money (banknote on the table). So for them there is “no problem“, right?

False!

As already mentioned those workers don't even get the minimum wage, they're exploited by the companies. They work so hard but don't get what they actually deserve. And that, in fact, is still a common problem in our world!

And how the dark reality really looks like is presented on the left side of the “doll house“. There you can see the exhausted and ill/sick women who even work themselves to death in some cases (tombstone on the table).


All in all we can say that the companies always have two sides (positive and negative) Well, maybe not all of them (you never really know), but many of them exploit their workers and nearly all of us already know about those horrible situations but there is never anything really done about that and some people still don't even know about those bad conditions the workers live in. So with our cartoon we just wanted to make this clear again.


By: Alina Hartlieb, Lea König, Zülfiye Chakmack, Helen Koschowsky (Year 12, English-LK with Mr. Freyer)

Text des Monats April 2015

I Aufgabe

 

Schreibaufgabe zu dem Bild Nighthawks von Edward Hopper

zum Einstieg in die Unterrichtsreihe  Kurzgeschichten erfahren

Von Grenzsituationen und alltäglichen Ereignissen

 

 

 

 

 

 

 

                                                 [Edward Hopper: Nighthawks (Nachtschwärmer), 1942]

Aufgabenstellung:

Verfasse zu dem Bild Nighthawks (Nachtschwärmer) von Edward Hopper eine kurze Geschichte (Momentaufnahme).

 

 

II Text

Ich ging durch die dunklen Straßen, als ich ein beleuchtetes Haus sah. Ich ging hinein und dort saßen drei Gäste. Ich setzte mich auf einen Barhocker und bestellte mir einen Drink und wollte mich nur noch entspannen.

Das Pärchen neben mir wirkte ziemlich bedrückt und der Mann, schräg von mir, schaute traurig. Was ist das für eine Stadt?, dachte ich.

Langsam kam ich in ein Gespräch mit dem Pärchen. Sie hießen Sabrina und Nikolas. Nach ein paar Minuten des Kennenlernens fragte ich, warum hier alle so traurig seien. Sie sahen mich an und meinten: Du bist nicht von hier, oder? Ich sagte: Nein, aber was ist denn hier passiert?

Der Mann, der schräg von mir saß, hörte das und kam zu mir herüber. Er hieß Jakob. Die drei erzählten mir, was in der Stadt vorgefallen sei, es war erschreckend und schockierend zu gleich.

 

von Marie-Sophie Schimmich (8d):